Kontrollprogramme sichern die Qualität und Quantität des Rohstoffes Fisch und des Endproduktes Fischmehl vom Fang, über die Produktionsprozesse unter Anwendung neuester Erkenntnisse und Technologien, den Seetransport, Lagerung sowie Lieferung bis zum Kunden. Dabei steht jederzeit die langfristige Ressourcenschonung im Vordergrund. Chemische und physikalische Analysen erfolgen in betriebseigenen und unabhängigen, international renommierten und zertifizierten Laboratorien. Diese fortlaufenden Qualitätskontrollen haben den Vorteil, dass den Konsumenten stets gleich bleibende Qualitäten zur Verfügung gestellt werden können.
Fischmehl gehört zu den bestuntersuchten Futtermitteln. Nur salmonellenfreie, von den Veterinärbehörden im Ursprungsland zum Export zugelassene Sendungen, dürfen verladen werden. Vor der Einfuhr in die EU werden alle Sendungen in den Grenzkontrollstellen nach einem Probenplan nochmals auf Salmonellen und tierische Proteine untersucht. Falls sich nur eine Probe als positiv erweist, ist die gesamte Sendung zu sterilisieren, bis ein negatives Ergebnis auf Salmonellen vorliegt. Die Untersuchung auf Beimengung mit Proteinen von Säugetieren und Knochenanteilen ist ebenfalls Bestandteil der deutschen Einfuhruntersuchung. Nachstehend das weltweite Geflecht von Maßnahmen und Kontrollen:
- Vorbeugung der Salmonellenkontamination durch Hygienemaßnahmen beim Fang, bei der Produktion, bei der Lagerung und dem Transport.
- Der gesamte Herstellungsprozess unterliegt kontinuierlichen Kontrollen
- Zertifizierung der Produkte durch die entsprechenden Gesundheitsbehörden
- Staatliche Kontrollen vor der Einfuhr in die EU
- 100 %ige Möglichkeit der Rückverfolgbarkeit der einzelnen Partien.
- Kontrollen hinsichtlich unerwünschter Stoffe wie z.B. Dioxin
















